Im Januar hab ich ja eine neue Reihe in unseren Homeschool Beiträgen angefangen und erzähle euch jetzt öfters mal über ein bestimmtes Schulfach. Heute an der Reihe ein weiteres kreatives Fach: das Werken.

Diesmal haben wir nicht alleine gearbeitet sondern eines unserer Projekte im FreiLernRaum umgesetzt. Dort treffen wir uns alle 2 Wochen mit gleichgesinnten Homeschoolern um Zeit zusammen zu verbringen. Im Normalfall auch mit einem Projekt, dabei gibt es unglaublich viele verschiedene Dinge die wir bereits erleben durften. So haben wir mit Steinmännchen im Fluss das Balancieren geübt, wir haben auf französisch gekocht, eine Lesenacht veranstaltet (mehrsprachig), an einem Dominoday teilgenommen, alte Computer auseinander geschraubt und Sporttage gehalten.

Das Projekt hier ist inzwischen ein kleines Tischfussball – Set geworden. Inspirationen dazu haben wir Mütter aus dem Internet zusammengetragen, das Material besorgt (ganz viele tolle Stifte & Kleber wurden uns von Schulkids zur Verfügung gestellt) und dann durften die Kids ans Werk. Als erstes mussten die Schuhschalten und andere Kartons verziert werden. Töchterchen hat sich für eine Unterwasserwelt entschieden – schliesslich dürfen die Meeresbewohner ja auch mal etwas Sport machen 😉

Nachdem jeeeeede Menge Glitzer aus dem Blancol Sortiment zu einer tollen Unterwasserwelt verarbeitet wurde, das Publikum beschriftet und die Spieler (übrigens Meerjungfrauen!) aufgestellt waren, kam dann die Verteilung der Spielerstäbe.

Hier und da abmessen, damit die Abstände stimmen, sich alle Spieler gut bewegen können und alle Platz finden in ihrem Stadion. Nur noch die Spieler an unseren Holzstäben festkleben (dazu haben wir extra den Holzkleber von Blancol benutzt) und schon fast fertig.

Jetzt kann’s losgehen mit ganz vielen Turnieren auf dem Fussboden, auf dem Tisch oder draussen. Das Spiel lässt sich super transportieren und wird bestimmt ein mega Hit in Freundeskreis 🙂 Dabei geschult wurden Dinge wie Feinmotorik, Vorstellungsvermögen, Kreativität, der Umgang mit Spezialklebern und mit Holz, da die Stäbe zuerst zurechtgeschnitten und dann abgeschliffen werden mussten.

Übrigens sind die Kleber bei uns ständig im Einsatz, nicht nur für die Schule. Beide Kinder betätigen sich sehr gerne kreativ und kommen immer mit neuen tollen Ideen angelaufen. Und dann bin da auch noch ich im Haus, die zum Beispiel zu Weihnachten erst auf den allerletzten Drücker an Geschenke denken konnte und so super froh war, ganz schnell noch etwas zu basteln.

Wer mir auf Facebook folgt, hat vielleicht unser Weihnachtsbild gesehen. Dieses haben wir für die Familie mehrfach drucken lassen und danach auf Moosgummi und anschliessen auf einen Gutschein geklebt. Schnell und einfach, aber die Geschenke kamen super gut an 😉

Was bastelt ihr am liebsten mit euren Kindern oder für euch selber?
Lasst mal hören, etwas Inspiration kann schliesslich nie schaden.

Eure Carina

 

Produkte von Blancol über Schulkids.ch gesponsert:
Holzkleber
Spezialkleber für Moosgummi & co.
Glitzerstifte Classic, Confetti & Neon
Veranstaltet im FreiLernRaum Wettingen

Immer wieder werden Tochter und ich von allen Seiten über unser Homeschooling ausgefragt. Heute möchten wir euch mal einen kleinen Einblick ins Fach bildnerisches Gestalten geben. Zu meiner Schulzeit hiess das noch Zeichnen. Aber wir sind ja inzwischen im Jahr 2020 angekommen und in den letzten Jahren hat fast alles einen neuen Namen bekommen.

Die gestalterischen Fächer sind bei uns viel beliebter als „langweilige“ Materie wie Deutsch & Mathematik. Besonders beim Zeichnen tobt sich das Kind sehr gerne aus. Natürlich wird davon nur ein kleiner Bruchteil tatsächlich als Schulstunden gezählt. Besonders gerne schaut sie sich online Videos an mit Tipps und Tutorials für tolle Effekte. So zum Beispiel dieser schwebende Würfel. Nachdem sie mit den ersten 3 Versuchen noch nicht ganz zufrieden war, durfte dieses Exemplar hier dann fertig ausgemalt werden.

Um das Geheimnis gleich zu lüften: So sieht der Würfel von oben aus. Es ist alles eine Frage der Perspektive. Haben wir auch gleich als Anlass zu einer Grundsatzdiskussion genommen zum Thema Perspektive.

Wir diskutieren allgemein sehr viel hier am Tisch, dabei werden je älter die Kids sind desto öfters auch typische „Unthemen“ wie Religion & Politik angesprochen. Ich finde es äusserst spannend, mit meinen Kindern darüber nachzudenken. Zurück aber zum bildnerischen Gestalten.

Ab und an darf ich Tochterkind nämlich auch da noch etwas erklären, ganz ohne Internet. So haben wir uns hier mit dem Thema Fluchtpunkte auseinandergesetzt. Würfel oder die hier etwas detailliertere Variante mit den Häusern eignen sich dazu besonders gut. Wir haben den Fluchtpunkt dazu absichtlich etwas neben die Blattmitte gesetzt und dann eine Strasse dazu gezeichnet. Die Erkenntnis dass die komplette Strasse inklusive des Gehwegs und aller Häuser mit Fenster rein mathematisch konstruiert werden kann, hat Töchterchen dann doch ziemlich fasziniert. Um die einzelnen Häuser etwas hervorzuheben, haben wir diese mit den Metallic Pens von Stabilo nachgefahren. Seit diese Stifte von Schulkids.ch bei uns im Haus sind, ist kaum noch ein Blatt sicher davor.

Eine weitere Zeichnung mit 3D Effekt dank Fluchtpunkten ist diese hier mit 2 Punkten ausserhalb des Blattes. Dazu haben wir das Zeichenblatt auf einen Untergrund geklebt und dort die Punkte mit einem X markiert. Absolut alle Linien hier sind entweder Senkrecht oder verlaufen auf einen der beiden Punkte hin. Da war das Staunen dann gleich noch etwas größer, selbst die Bordsteinkante und der Zebrastreifen sind nach diesem Prinzip gezeichnet. Zuerst haben wir mit Bleistift die Linien vorgezogen und danach wieder mit den Metallic Pens nachgezeichnet. Gerade bei den Fenstern eignet sich dies besonders gut, so kann man sie fein mit Bleistift durchgängig zeichnen und danach nur noch die entsprechenden Teilstücke der Linien hervorheben.

Hier sind die Stifte übrigens zum ersten Mal zum Einsatz gekommen. Um unsere vielen Hefte etwas besser auseinander halten zu können, habe ich dem Kind aufgetragen Titelbilder zu zeichnen. Kaum war das Paket von Schulkids bei uns, hat sich Töchterchen die Stifte auch schon geschnappt und munter drauf los gemalt. Ich fühle mich dabei um ca. 14 – 16 Jahre zurückversetzt beim Anblick des Mathecovers. Ziemlich genau so habe ich nämlich damals auch alles angeschrieben.

Ein weiteres aktuelles Projekt kann ich euch leider nicht zeigen, da es bereits in den Tiefen ihres Zimmers verschwunden ist. Seit der Creativa haben wir alle Schlüsselanhänger mit Pixelbildchen. Eines davon hat sie nun vergrößert, indem sie ein Raster mit 1 cm großen Quadraten gezeichnet und anschließend ausgemalt hat anhand der Vorlage. Auch da sind wieder ihre geliebten Metallic Pens zum Einsatz gekommen – hab ich schon erwähnt, dass zur Zeit kaum etwas geht ohne diese Stifte?

Nun denn, ich schau mal welches Fach ich euch als nächstes vorstelle. Worüber möchtet ihr denn gerne mehr aus unserem Homeschoolalltag erfahren? Weitere Talente vom Kind sehen (sie spielt echt grandios gut Klavier!)?

Eure Carina
& Töchterchen

 

Stifte: Metallic Pens von Stabilo, zur Verfügung gestellt von Schulkids.ch

Da ich immer wieder und von allen Seiten nach mehr Infos zum Thema Homeschooling gefragt werde, hab ich euch mal ein paar Daten und Erzählungen aus unserem Alltag gesammelt. Schliesslich ist jetzt genau 1 Jahr rum seit wir damit angefangen haben. Achtung: Nur weil es bei uns so funktioniert heisst das noch lange nicht, dass es bei euch auch so sein muss! Gerade auch die gesetzlichen Vorlagen sind überall anders, daher kann ich euch nur erzählen, wie das bei uns läuft.

Als aller erstes mal vorne weg: NEIN wir können nicht einfach machen wie es uns beliebt. Wir haben exakte Vorgaben was in welchem Zeitrahmen gelernt werden muss. Die Einteilung innerhalb dieses Zeitrahmens und die Umsetzung WIE genau das abläuft – da ist bei uns die Freiheit.

Grundlage für unseren Unterricht ist der kantonale Lehrplan, dieser muss erfüllt werden laut Gesetz. Darin sind für alle Fächer Lernziele zu verschiedenen Themen angegeben. In Mathematik & Deutsch ist das klar definiert, in Realien (Geschichte, Geografie, Biologie, Physik & Chemie) ist es etwas offener gestaltet, dort können wir uns selber ein Thema aussuchen solange es die erforderlichen Fertigkeiten trainiert. So ist zum Beispiel vorgegeben in welchem Schuljahr (resp. ab nächstem Jahr mit Lehrplan 21 dann in welchem Zyklus) man etwas über die eigene Gemeinde, den Bezirk, den Kanton, die Schweiz und später die Kontinente lernen muss. Während wir in Deutsch, Mathematik und Englisch jeweils Lehrmittel von der Schule gestellt bekommen, suchen wir uns für Realien selber unsere Wissensquellen zusammen. So haben wir im ersten Quartal das Thema Hühner behandelt – ein sehr vielfältiges Thema. Wir haben verschiedene Rassen angeschaut, ausgerechnet wie gross ein Hühnerstall in unserem Garten sein könnte und das Material berechnet, welches wir hierzu brauchen würden, wir haben angeschaut was sie für ihr Wohlbefinden benötigen, welches Futter man ihnen am besten gibt und auch was die Codes auf Kaufeiern bedeuten.

Als kreative Familie dürfen bei uns auch die Schulhefte bunt werden, so schreibt auch Töchterchen am liebsten mit ihren neuen bunten Stabilo Point 88 Stiften jeden Absatz in einer anderen Farbe. Dank der tollen pastellfarbenen Leuchtstifte swing cool – ebenfalls von Stabilo – die ihr auf dem ersten Bild seht, kann auch jedes Thema auf unserer Planung direkt im Heft markiert werden.

Was mich zum Thema Planung bringt. Vor Schuljahresbeginn stelle ich für das ganze Schuljahr eine detaillierte Planung zusammen. In dieser ist für jedes der Hauptfächer eine Wocheneinteilung mit den vorgesehenen Lehrmitteln, zu bearbeitendem Thema und dem damit zu erreichenden Lernziel enthalten. Für die kreativen Fächer haben wir eine Quartalsplanung, resp. Sport & Musik macht das Töchterchen im Turnverein, der Hip-Hop Tanzschule und im Klavierunterricht der Musikschule.

Unser Unterricht findet übrigens nicht nur immer am extra Schultisch statt – wir sind auch oft unterwegs, so haben wir Freunde mit eigenen Hühnern besucht, dort durfte sie praktische Erfahrung sammeln, Hühner halten (seht ihr wie sie strahlt?), ausmisten (okay das war etwas weniger spassig), Eier sammeln.. Ein kleines Modell eines Hühnerstalls werden wir nach den Herbstferien noch im Werkunterricht basteln.

Ein- oder zweimal im Jahr werden wir von der Schulinspektorin zusammen mit jemandem aus der Schulpflege besucht. Dabei gucken sie uns beim Unterricht über die Schultern und führen ein Gespräch mit dem Kind um festzustellen ob sie das auch wirklich will, sowie einer Besprechung mit den Eltern. Da bei uns die Grosseltern ebenfalls involviert sind in den Unterricht, werden wir einen sehr vollen Schultisch haben in ein paar Wochen.

Vorab reiche ich ein Portfolio in ein dem ich den Unterricht dokumentiert habe inklusive Stichworten zur Sozial- und Selbstkompetenz.

Ihr seht also, dass da doch ziemlich viel Arbeit drin steckt. Aber das Lachen meines Kindes ist die Arbeit absolut Wert – schon kurz nachdem sie vor einem Jahr den letzten Schultag in der öffentlichen Schule hatte, ist sie wieder aufgetaut, hat angefangen von sich aus Fragen zu allen möglichen Themen zu stellen, sich viel mehr ins Familienleben integriert und wir zwei haben eine sehr viel bessere Beziehung als zuvor.

 

Wenn ihr nun noch weitere Fragen habt, euch irgendetwas genauer interessiert oder ihr einfach eure Meinung dazu kund tun möchtet, dann lasst mir doch einen Kommentar da! Gerne sammle ich weitere Inputs worüber ich erzählen soll um mehr Aufklärung über unser Leben zu geben.

Eure Carina & Tochter
:-*

 

Stifte gesponsert von Schulkids.ch / Fineliner Point 88 & Pastellfarbene Leuchtstifte von Stabilo

Einige von euch haben ja schon mitbekommen, dass unsere Tochter seit letztem Herbst Zuhause unterrichtet wird. Gerade auf der Facebook Seite wurde da sehr intensiv und interessiert darüber diskutiert zum Thema Homeschooling und das freut mich sehr! Gerne werde ich euch demnächst auch dort noch etwas mehr Infos zusammenstellen, da es doch einige Fragen gab, die ich allgemein klarstellen möchte. Heute aber geht es nicht um die Schule der Kinder – nein im Gegenteil. Seit kurzem drück ich nämlich selber wieder die Schulbank. Nun gut, genau genommen mach auch ich dies in meinen eigenen vier Wänden im Selbststudium und da geht es bunt zu und her..

Nach der obligatorischen Schulzeit wollte ich nur noch weg von dort, endlich ins Berufsleben starten. So hab ich mich für eine Lehre als Bekleidungsgestalterin, Fachrichtung Damenbekleidung entschieden. Den Meisten ist das geläufiger unter ‚Damenschneiderin‘. Weil dazu keine weitere schulische Zusatzbildung notwenig war (mal abgesehen von der Berufsschule, da haben wir natürlich auch etwas Allgemeinbildung gehabt zu den Berufsspezifischen Fächern wie Fachzeichnen, Materialkunde & Modezeichnen dazu..) habe ich es auch lange nicht unbedingt als für mich selber notwenig gehalten, nochmals in die Schule zu gehen. Da ich meine Tochter schon in sehr jungem Alter zu Welt gebracht hab, war dann Familie auch viel wichtiger. Zwar war ich am überlegen, noch eine Ausbildung als Primarlehrerin anzuhängen, da ist dann aber das zweite Kind dazwischen gekommen und somit war das Thema dann auch vom Tisch. Als alleinerziehende Mutter, die ich seit kurz nach der Geburt war, ist es hier aus vielen Gründen doch ziemlich schwer, noch eine Ausbildung zu machen. Brauchte ich ja aber auch gar nicht.

Um eine eigene Firma zu gründen, braucht es hier lediglich eine Anmeldung. Meinen Beruf beherrsche ich glaub ich ziemlich gut, das hör ich auch ab und an von Freunden & Familie. Doch so langsam wurde es etwas langweilig, ich bin auf der Stelle getreten und musste wieder etwas machen. Wie gut dass da neue Verordnungen bezüglich des Homeschoolings in Kraft traten, diese verlangen nämlich einen höheren Abschluss der Eltern. Somit muss ich nun bis in 2 Jahren die Matura (schweizer Pendant zum Abi) in der Tasche haben. Dazu hab ich mich nun für ein Fernstudium in Deutschland angemeldet, in welchem ich in regelmässigen Abständen meine Unterlagen zugeschickt bekomme, meine Prüfungsunterlagen digital einsende pro Heft und diese dort benotet bekomme. Erst zur Abschlussprüfung muss ich dann vor Ort sitzen, alles andere kann ich im Freibad, im Zug oder daheim auf der Couch lernen und vorbereiten. Und genau das hab ich für euch in den letzten Tage etwas festgehalten. Dazu habe ich von Schulkids.ch eine kleine Sammlung an bunten Stiften erhalten, die sich ganz toll zum Arbeiten und Lernen eignen. Ich mag es viel lieber, wenn ich bunt schreiben kann, mit den tollen neuen pastellfarbenen Leuchtstiften die wichtigen Stellen markieren kann und wie ihr auf den Bildern schon gesehen habt – auch etwas doodeln am Rand der Hefter ist noch immer ganz entspannend.

Natürlich muss ich die Stifte auch teilen, das ‚ich schreibe lieber bunt‘-Gen ist nämlich in der Familie und so freut sich besonders auch das Tochterkind über die Stabilo Stifte. Kaum eine Seite in ihren Schulbüchern ist mit Füller oder Kugelschreiber ausgefüllt, dafür in allen Farben des Regenbogens 🙂 Aber mal ganz ehrlich: so macht es doch auch viel mehr Spass oder? Geht es euch auch so oder habt ihr lieber ganz klassisch blaue & schwarze Texte/Stifte? Wir möchten uns hier jedenfalls ganz herzlich bei Schulkids.ch bedanken für die super Stifte, sie sind hier täglich im Einsatz und auch wenn sie offen herumliegen, schreiben sie trotzdem noch ganz wunderbar!

Sobald der neue Schnitt (ihr werdet ihn sehr bald zu Augen bekommen!) fertig angepasst und die Anleitung geschrieben ist, werd ich mich nun auch wieder in den Garten setzen und meine Hefte etwas aufhübschen. Und ganz nebenbei etwas über die Französische Revolution, Chromatografie, lineare Funktionen und direkte sowie indirekte Charakterisierung lernen 😀

 

Wie sieht das bei euch so aus, lernt ihr auch so gerne oder bleibt ihr lieber bei den Dingen die ihr gut könnt und perfektioniert diese dafür?

Eure Carina
:-*

 

Stifte gesponsert von: Schulkids.ch

Schule mit Mama

Heute geht es mal so ganz und gar nicht ums Nähen. Okay ein ganz kleinwenig vielleicht.. Nun ist es nämlich amtlich und wir haben beschlossen, das offiziell hier zu erzählen. Seit heute ist das grosse Kind zuhause. Jeden Tag. Den ganzen Schultag. Naja bis auf Aktivitäten die wir ausser Haus unternehmen. Wir sind nun eine Homeschool Familie. Heisst für uns alle eine grosse Umstellung.

Wir haben uns schon lange mit dem Thema beschäftigt, vor inzwischen mehr als 2 Jahren keimte der Gedanke in mir auf. Ich hab mich stundenlang schlau gemacht über die Bedingungen, unsere Möglichkeiten.. Mit dem Kind gesprochen, mit anderen Müttern gesprochen.. Zu unserem Glück leben wir in einem der Kantone der Schweiz, welcher Homeschooling ermöglicht. Fertig mit Schulbank drücken, mit still sitzen für 5 bis 7 Stunden pro Tag. Jetzt wird auf der Couch zusammen englisch gelesen, mit echtem Geld gerechnet und Handarbeit gibt es sowieso das ganze Jahr durch schon im Atelier.

Lernen wie man lernt, lernen Verantwortung zu übernehmen, lernen als Familie zusammenzuwachsen. Es gibt so viele Dinge, die nicht in einem Schulbuch stehen. Wir versuchen unser Bestes, allen Ansprüchen gerecht zu werden und freuen uns auf die kommende Zeit. Zugegeben, etwas nervös bin zumindest ich. Das Tochterkind ist vorallem sehr freudig aufgestanden und hüpft in ihrem neuen Co-Z Dress Kids fröhlich durchs Haus. Wir feiern heute erstmal unseren Neustart. Und ihr dürft mitfeiern – es gibt nämlich bis und mit Morgen alle Schnitte zum Sale-Preis 😀

In der Zwischenzeit fangen Kind und ich nun mal an, ihren eigenen Kreativblog aufzusetzen. Bloggen soll ansteckend sein und ich bin ja auch echt etwas stolz darauf, dass sie mir nacheifern möchte 😉

 

Eure Carina
<3

 

Schnittmuster Kleid: Co-Z Dress Kids
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